Anheimlende Atmosphäre in der Naturheilpraxis Wiesbaden

Heilpraktiker in Wiesbaden

Dieser Artikel wurde verfasst von Naturheilpraxis Dr. Markus Bringmann in Wiesbaden und Bad Schwalbach

Dr. Markus Bringmann Heilpraktiker in Wiesbaden überzeugt als Spezialist für chronische Erkrankungen und ästhetische Behandlungen in seiner Naturheilpraxis täglich viele Betroffene mit seiner Tätigkeit. Dabei richtet sich sein Augenmerk nicht nur auf die allgemeine Diagnostik, bei der der Naturheilpraktiker in Wiesbaden etwas über den Gesundheitszustand seiner Patienten erfahren möchte, sondern auch auf den Befund und die Therapie anderer spezieller Krankheitsbilder. Eine von ihnen ist die Behandlung der Arteriosklerose. Sie entsteht durch oft jahrelange Ablagerungen von Cholesterin und Kalzium, die mit der Zeit wichtige Blutgefäße verengen können, sodass es schließlich zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen kann. Der Heilpraktiker in Wiesbaden setzt für deren Prophylaxe sogenannte Chelatoren ein, die meist aus bindungsfähigen Salzen bestehen. Diese sind in der Lage das Kalzium zu binden und so die gefährlichen Plaques in den Blutgefäßen aufzulösen. Ein weiteres Einsatzgebiet für Chelatoren durch Dr. Markus Bringmann als guter Naturheilpraktiker in Wiesbaden ist die Komplexbildung mit Schwermetallen, die von Patienten beispielsweise durch die Nahrung oder das Trinkwasser aufgenommen wurden.

 

Dr. Bringmann Naturheilpraxis Wiesbaden, Bad SchwalbachKlicken Sie jetzt um direkt zu Naturheilpraxis Dr. Bringmann, Wiesbaden zu gelangen und erfahren Sie mehr!Eine andere bewährte Behandlungsmethode beim Heilpraktiker in Wiesbaden ist die Magnetfeldtherapie. Dabei weiß Dr. Markus Bringmann Wiesbaden als Fachmann, dass nur bestimmte magnetische Strömungen die optimale Resonanz auf unsere Körperzellen ausüben. Diese werden angeregt und erhöhen dadurch ihren Stoffwechsel, was zu einem besseren Allgemeinbefinden führen kann. Aber auch konkrete Krankheitsbilder, wie die Migräne, Beschwerden an der Wirbelsäule oder Entzündungen am Knochen und den Gelenken lassen sich durch die Kraft des Magnetfeldes durch den Naturheilpraktiker in Wiesbaden therapieren.

 

Auch die Homöopathie in Wiesbaden findet ihren Einsatz in der Naturheilpraxis von Dr. Markus Bringmann. In Kombination mit anderen Arzneimitteln setzt der erfahrene Naturheilpraktiker in Wiesbaden homöopathische Präparate bei Beschwerden, wie Entzündungen an den Gelenken, Indikationen im Bereich der Frauenheilkunde oder sportliche Verletzungen ein. Darüber hinaus konsultiert Dr. Markus Bringmann Wiesbaden auch bei allgemeinen Fragen als Fachmann für die Homöopathie in Wiesbaden.

 

Wer sich dagegen in der Naturheilpraxis beim Heilpraktiker in Wiesbaden mal so richtig verwöhnen lassen will, entdeckt in der Kur - und Landeshauptstadt Hessens seinen ganz persönlichen Jungbrunnen. Hier wird die Haut beispielsweise mit wertvollen Inhaltsstoffen der Fruchtsäure durch den Naturheilpraktiker in Wiesbaden behandelt, die dadurch bestimmte Alterserscheinungen, wie Flecken, Pigmente oder Fältchen deutlich minimieren und dem Gesicht ein jugendliches Aussehen verleihen. Dr. Markus Bringmann Wiesbaden offeriert außerdem wirksame Vitamin C-Infusionen, die bei Entgiftungen des Körpers, Schmerzreduktionen und der Stärkung der Immunabwehr helfen und zu einer erfolgreichen Heilung des geschwächten Körpers führen.

 

Dr. Markus Bringmann von der Naturheilpraxis WiesbadenDarüber hinaus werden auch andere Hautleiden mit einem medizinischen Hintergrund, vom Naturheilpraktiker in Wiesbaden therapiert. Darunter findet sich die genetisch bedingte Hautveränderung der Couperose, die auch Kupferrose genannt wird. Hierfür verwendet Dr. Markus Bringmann Wiesbaden als Spezialist verschiedene Hautpflegemittel und empfiehlt dem Patienten die Vermeidung einiger Lebensmittel, wie stark gewürzte Speisen oder Genussmittel. Da die erkrankten Hautflächen sehr wärmeempfindlich reagieren, rät Dr. Markus Bringmann als guter Naturheilpraktiker in Wiesbaden in seiner Naturheilpraxis, die Haut nicht zu starker Hitze auszusetzen, weil diese die Beschwerden des Patienten noch verschlimmern würde. Daher behandelt der Heilpraktiker in Wiesbaden Betroffene, die am Anfangsstadium einer Rosazea leiden, mit einer konsequent reizarmen Therapie und stellt damit als erfahrener Naturheilpraktiker in Wiesbaden sicher, dass sich das Hautbild langfristig verbessert.

 

Behandlungsliege in der Naturheilpraxis WiesbadenEin gutes Ausleitungsverfahren, das vom Naturheilpraktiker in Wiesbaden offeriert wird, ist beispielsweise die Entgiftung der Leber. So kann Dr. Markus Bringmann, als guter Heilpraktiker in Wiesbaden diese durch das angewendete Verfahren von eventuellen Gallenrückständen befreien. Manchmal sind diese Verdauungssäfte mit schädlichen Keimen infiziert und bilden dadurch die beste Grundlage, dass sich in diesem Bereich Steine bilden können. Daher rät Dr. Markus Bringmann als guter Naturheilpraktiker in Wiesbaden vor einer Lebersanierung, diese krankhaften Mikroorganismen durch ein spezielles Reinigungsverfahren aus dem Verdauungssystem zu entfernen. Anschließend beginnt bei Dr. Markus Bringmann in seiner Naturheilpraxis in der Regel eine zweitägige Kur, bei der unser wichtigstes Entgiftungsorgan, von allen Schlackenstoffen befreit wird. Diese können dann verstärkt über die übrigen Ausscheidungsorgane ausgeschwemmt werden.

 

 

 

 

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Ein Naturheilpraktiker therapiert meistens ganzheitlich. Dabei nimmt er in seiner Naturheilpraxis nicht nur die somatischen Beschwerden unter die Lupe, sondern befasst sich auch mit den seelischen Problemen, die nicht selten der eigentliche Grund für das körperliche Leiden sind. Aus diesem Grund befasst sich beispielsweise der Heilpraktiker in Wiesbaden in seiner Naturheilpraxis umfassend mit der Anamnese seines Patienten, um später eine auf ihn abgestimmte Therapie zusammenstellen zu können.

 

In der allgemeinen Naturheilpraxis gibt es dazu viele Beispiele, wie etwa die Phytotherapie. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit wirksamen Inhaltsstoffen von Pflanzen, die u.a. in Form von Tees innerlich oder in Form von Salben und Cremes äußerlich angewendet werden können. Auch eine Kombination aus der Phytotherapie und beispielsweise ayurvedischen Anwendungen oder denen aus der traditionellen chinesischen Medizin als Behandlung ist hier möglich. Diese kann vom Heilpraktiker für verschiedene Krankheitsbilder, wie Verdauungsstörungen, Beschwerden beim Wasserlassen, Infekte der Atemwege oder bei Hautleiden eingesetzt werden.

 

Beschwerden wie akute Entzündungen oder Schmerzen können mit dem ganzheitlichen Verfahren der Neuraltherapie behandelt werden, indem etwa der Heilpraktiker in Wiesbaden kleine Mengen von Lokalanästhetika unter die Haut injiziert, um mögliche Blockaden und Störfelder im Organismus zu beseitigen.

 

Für die Ausübung dieser Behandlungsmethoden und für sein Gewerbe braucht der Heilpraktiker eine Erlaubnis, die meistens vom Gesundheitsamt der jeweiligen Stadt oder Gemeinde nach einer erfolgreichen Prüfung der Heilkunde erteilt wird. Damit erhält der Heilpraktiker die Genehmigung, Krankheitsbilder ohne ärztliche Approbation unter bestimmten Bedingungen behandeln zu können. Darunter fallen beispielsweise die Einschränkung keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen zu dürfen und die Pflicht über alles zu schweigen, was seine Patienten und ihre Krankheiten betreffen. Außerdem sollte er sich innerhalb seiner Fachgebiete regelmäßig fortbilden, um die neusten Erkenntnisse innerhalb der Therapie an seine Patienten weitergeben zu können. Mit dem Abschluss dieser Weiterbildung erhält zum Beispiel der Heilpraktiker in Wiesbaden für seine Naturheilpraxis ein Zertifikat, das ihn als Fachmann in diesem Bereich auszeichnet.

 

Darüber hinaus gibt es auch spezialisierte Heilpraktiker, die in ihrer Naturheilpraxis ausschließlich psychologische Therapien durchführen und somit die Lebensqualität ihrer Klienten auf der seelischen Ebene verbessern. Dazu stehen ihnen in der Naturheilpraxis sowohl die klassischen Behandlungsmethoden, wie die der Psychoanalyse nach Siegmund Freud, als auch moderne verhaltenstherapeutische Verfahren, wie die systemische Therapie, das Familienstellen, die Gestalttherapie mit dem Psychodrama, die Kunst - und Musiktherapie, sowie die Hypnose zur Verfügung. Während der Therapie sollte auf eine gute Beziehung zwischen dem Therapeuten und seinen Klienten geachtet werden, da über diese ein solides Vertrauensverhältnis für den späteren Behandlungsverlauf aufgebaut wird.

 

Die Leistungen des Heilpraktikers werden in der Regel von der privaten Krankenkasse übernommen. Dafür sollten gesetzlich Versicherte  eine KV-Zusatzversicherung abschließen, die die Naturheilkunde mit einschließt.

Was ist ein Naturheilpraktiker?

Als Samuel Hahnemann 1790 seinen berühmten Selbstversuch mit Chinarinde durchführte, legte er damit den Grundstein der heutigen Homöopathie, die auf dem sogenannten Ähnlichkeitsgesetz beruht. Hahnemann behandelte sich dabei persönlich als gesunden Menschen mit der Wirksubstanz der Chinarinde, die bei ihm malariaähnliche Fieberschübe auslöste. Daraus schlussfolgerte der Arzt und erste Heilpraktiker, dass der Arzneistoff bei Patienten, die an Malaria erkrankt waren, eine heilende Wirkung ausüben würde. Aus diesem Prinzip entwickelte Hahnemann später das Ähnlichkeitsgesetz der Homöopathie, das er folgendermaßen umschrieb:„ Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt!“ So wendet der Heilpraktiker stets Arzneistoffe bei einem kranken Menschen an, dessen Wirkprinzip dem Symptombild der Erkrankung ähnlich ist.

 

Voraussetzung für den Einsatz der Homöopathie nach dem Ähnlichkeitsgesetz ist die Arzneimittelprüfung. Denn nur wenn man weiß, wie ein Wirkstoff in einem gesunden Organismus wirkt, kann man ableiten, bei welchen Krankheitsbildern dieser angewendet werden sollte.

 

Aber Samuel Hahnemann trieb seine Forschungen auf dem Gebiet der Homöopathie noch weiter. Viele der damaligen Arzneistoffe verursachten mit ihren oft ungenauen Dosierungen nicht selten erhebliche Vergiftungserscheinungen oder Symptomverstärkungen bei den Patienten. Diese wollte Hahnemann deutlich minimieren, indem er den Wirkstoff mit Alkohol, Wasser oder Milchzucker in einem bestimmten Verhältnis verdünnte. Die Potenzierung der Arzneimittel war geboren und stellt nach dem Ähnlichkeitsgesetz und der Arzneimittelüberprüfung, das dritte Prinzip der Homöopathie vor. Daraus hat sich folgende Nomenklatur entwickelt: Der große Buchstabe der Potenz gibt an, in welchem Verhältnis der Wirkstoff mit der Trägersubstanz verdünnt wurde. So wird beispielsweise eine D–Potenz immer in 1:10 oder eine C–Potenz stets im Verhältnis von 1:100 vermischt. Die Zahl hinter dem Buchstaben steht dagegen für die Anzahl, mit der der Wirkstoff zusammen mit dem Hilfsstoff verrieben oder verschüttelt wurde.

 

Dabei kommen nicht nur pflanzliche Mittel beispielsweise in der Homöopathie in Wiesbaden zum Einsatz. Bevor diese allerdings verdünnt werden können, löst man sie im gleichen Verhältnis in hochprozentigem Alkohol auf. So entsteht eine Urtinktur, die quasi die Grundlage, für jede Weiterverarbeitung in der Homöopathie zur Verfügung steht. Eine der häufigsten Darreichungsformen, die in der Homöopathie verordnet werden, sind die Globuli. Diese bestehen immer aus einer kleinen Milchzuckerkugel, auf die der homöopathische Wirkstoff gesprüht wurde. Andere Mittel in der Homöopathie sind nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt, wie Tinkturen oder Salben.

 

Heilpraktiker untersuchen und befragen die Patienten zu ihren Beschwerden sehr genau, bevor sie ihnen ein geeignetes homöopathisches Präparat verschreiben. Durch den meist hohen Grad der Verreibung oder Verdünnung wirken diese Arzneimittel nicht auf der stofflichen Ebene, sondern geben ihre molekularen Informationen an den Trägerstoff ab, sodass sie den gestörten Organismus auf einer geistartigen Stufe zur Selbstheilung auffordern. Dabei kann beispielsweise der Heilpraktiker in Wiesbaden durch bestimmte Anzeichen erkennen, ob sich der Körper bereits auf dem Wege der Heilung befindet. So nimmt die Behandlung in der Homöopathie bereits eine positive Entwicklung, wenn sich die Symptome vom Kopf in Richtung Füße verschieben oder sich die Beschwerden vom Körperinneren nach außen verlagern. Substanzen, die während der Therapie unbedingt vermieden werden sollten, sind dagegen Tabak, Kaffee, Alkohol und ätherische Öle.

Was ist Homöopathie?

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Dr. Markus Bringmann Naturheilpraxis in WiesbadenGesund von Innen und Schön von Außen – das ist unser Motto. Wir sorgen für Ihr körperliches Wohlbefinden und Ihr gutes Aussehen.

 

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